Royal Bank of Scotland setzt auf Zope
Es soll eine der grössten Zope Entwicklungen weltweit sein. Allerdings keine Details zu erfahren: news.zdnet.co.uk
Es soll eine der grössten Zope Entwicklungen weltweit sein. Allerdings keine Details zu erfahren: news.zdnet.co.uk
Spamfilter erzielen mittlerweile eine sehr hohe Trefferquote von bis zu 99% und mehr. Meine persönliche Mailbox wird jeden Tag von mindestens 300 Spammails verschont - dank einem effektiven Spamfilter.
Die Spammer versuchen natürlich regelmässig, mit neuen Tricks die Spamfilter zu umgehen. Alle paar Wochen schlüpfen deshalb einige Spammails durch den Filter und landen in Ihrer Inbox. Anstatt diese Spammails einfach zu löschen, wäre es nützlich, wenn man dem Spamfilter beibringen kann, dass dies Spam ist. Diese Technik gibt es, und Sie können sie nutzen, vorausgesetzt, Ihr Provider bietet Ihnen dies an.
In ThunderBird gibt es einen praktischen Button namens "Junk". Damit kann man Spammails als Junk markieren. Ein eventuell lokal installierter Spamfilter wird dann lernen, was in Ihrem Fall Spammails sind, und was nicht. Aber ideal wäre es, wenn die Spammails erst gar nicht vom Server auf Ihren Computer transferiert werden. Ich habe versucht, den Junk-Button mit dem nachfolgend beschriebenen IMAP-Mailkonto zu verknüpfen. Leider klappte dies nicht auf Anhieb. Aber mit dem hier beschriebenen Vorgehen erreichen Sie trotzdem das Ziel.
Es ist wichtig, dass Sie eine Spammail nicht einfach an ein Spamtrap-Konto weiterleiten. Wenn der Spam normal weitergeleitet wird, gelten Sie als der Absender. Sie wollen ja nicht, dass der Spamfilter lernt, dass von Ihnen Spam kommt!
Deshalb gibt es in einigen Mailprogrammen anstelle der Weiterleiten-Funktion zusätzlich eine spezielle Art des Weiterleitens. In Evolution wird es z.B. "Umleiten" genannt. In Outlook wählen Sie unter Aktionen den Befehl "Diese Nachricht erneut senden". Was aber, wenn Ihr Programm - z.B. ThunderBird oder Outlook Express - keine solche Funktion hat?
Eine einfache Möglichkeit, Mails um- statt weiterzuleiten besteht in folgendem Vorgehen:
Voraussetzung: Sie haben in Ihrem Mailprogramm 2 Postfächer eingerichtet: Ihr normales Postfach und ein sogenannter Spamtrap, wo garantierte Spammails landen sollen.
Ihr normales Postfach wird als POP oder als IMAP Konto definiert, so wie Sie es wünschen.
Der Unterschied zwischen POP und IMAP ist, dass bei POP alle Ihre Mails beim Abholen auf Ihren Computer geladen werden. Bei IMAP werden nur die Kopfzeilen (Absender, Betreff, Datum etc.) geladen. Die eigentliche Mail bleibt auf dem Server liegen und wird erst heruntergeladen, wenn Sie z.B. drauf doppelklicken. IMAP empfiehlt sich nur, wenn Sie eine dauernde Internetverbindung haben.
Der Spamtrap wird als IMAP Konto eingerichtet. Sie müssen nicht unbedingt einen Passwort-Zugang zu diesem Spamtrap-Konto haben. Die Mails in jenem Konto müssen Sie ja nicht lesen, sondern nur senden.
Wenn Sie nun in Ihrem regulären Postfach ein Spammail erhalten, können Sie es einfach mit der Maus in den Spamtrap verschieben. Die Kopfzeilen (Absender, versendender Mailserver, verwendete Internet-Adresse, Software etc.) bleiben dabei erhalten, und der Spamfilter kann diese wertvollen Hinweise auswerten.
Sie sollten nicht allzuviele Spammails auf diese Weise in den Spamtrap verschieben. Eine Handvoll Spam pro Tag reicht aus.
Sobald der Spamtrap ein paar hundert Spammails so gefressen hat, dürften Sie mit den ersten positiven Auswirkungen rechnen.
Mehrere unserer Kunden berichteten am Montag, 21.11.05 von Problemen mit Google. Wir stellten mit unseren Netzwerk-Monitoren fest, dass aber auch unabhängig von Google die DNS von gewissen Providern Probleme hatten.
heise online:
Google: Ursache für Ausfall war eine technische Panne
NETZEITUNG INTERNET: Spekulationen um mehrstündige DNS-Störungen
Blocking IP ranges is one way to reduce attacks. It is possible to block only some ports for these ranges. The Register explains the problem.
Man wolle die Kreditkarte als Zahlungsmittel im Internet überholen. Rund 30 Prozent aller deutschen Online-Shops nutzen den Service von Paypal, man liege damit etwa gleichauf mit der Zahlung via Kreditkarte.
Goeldi.com
netzeitung
Paypal Schweiz
Die amerikanische Federal Trade Commission (FTC) wird in den nächsten Tagen ISPs über deren Zombies informieren. Damit sind PCs von deren Kunden gemeint, die mit Malware (VIren, Würmer etc.) derart verseucht sind, dass Spammer und Cracker sie missbrauchen können. In der Regel - eigentlich immer - geht es dabei um ein weitverbreitetes, minderbemitteltes Betriebssystem.
Dass das Internet zu einem Stillstand kommen könnte, wie Paul Stamp von Forrester Research phantasiert, halte ich für reichlich übertrieben.
Die FTC verlangt nun von ISPs, dass sie die Zombies in ihren Netzen identifizieren und den betroffenen Kunden helfen, sie zu reinigen. Ein Teufelskreis, denn nach ein paar Wochen werden sie wohl wieder gleich weit sein.
ISPs versus the zombies
Relevante Meldungen aus diesem Weblog werden in Zukunft auch im eBusiness + Zope Service Weblog von Goeldi.com veröffentlicht.
Goeldi.com ist Betreiber der Swiss Zope Hosting Site.
Wir evaluieren zurzeit SQLite. Eventuell wird das Produkt ins Angebot von Swiss Zope Hosting aufgenommen.
Plone 2.0.5 Hosting ist bei Swiss Zope Hosting ab sofort verfügbar.
Zope 2.7.5 final ist ab sofort bei Swiss Zope Hosting verfügbar. Es gibt eine Reihen von Verbesserungen.
Python 2.4 is now in bugfix-only mode, no new features are being added. Several dozen bugs were squashed since Python 2.4, including the SimpleXMLRPCServer security fix:
Python 2.4.1
Jan's Technik Blog zeigt, dass automatische Virenwarnungen vor allem ein Ziel erreichen: sie nerven.
Ausserdem führt er den nicht zu unterschätzenden Umstand an, dass Sie nebenbei auch noch Ihren guten Ruf auf's Spiel setzen: Wer noch nicht kapiert hat, dass Virenmails fast ausschliesslich mit gefälschten Absenderdaten verschickt werden, wird nicht gerade als smart eingestuft.
Wobei auch zu bedenken ist, dass Spammer solche 'Virenmeldungen' zur Verifizierung ihres Adressenbestandes nutzen können. Anwender, die heutzutage noch solche Virenmeldungen lesen, müssen dies entweder, weil es ihr Job ist, oder sie haben noch nichts vom Spam mitgekriegt .....
Durch eine Schwachstelle im freien Windows-SSH-Client PuTTY koennen praeparierte SSH-Server auf dem Desktop beliebigen Code ausfuehren, meldet heise.
Laut Advisory reicht bereits die Kontaktaufnahme mit einem Server, damit Angreifer den Fehler ausnutzen koennen.
In der aktualisierten Version 0.56 von PuTTY ist das Sicherheitsloch gestopft. Anwender sollten ihr System so bald als moeglich mit dieser Version aktualisieren:
PuTTY Download Seite
Die NZZ meldet:
"Das Herunterladen und Abspeichern von pornographischen Bildern aus dem Internet, die Handlungen mit Tieren oder Kindern darstellen, ist als Herstellen von harter Pornographie zu bestrafen. Das Bundesgericht hat ein anders lautendes Urteil des Solothurner Obergerichts aufgehoben."
Sehr gut!
Benützer von phpMyAdmin müssen sofort das aktuellste Update installieren, da - wieder einmal - ein schwerwiegender Fehler entdeckt wurde.
Generell empfehlen wir, anstelle von phpMyAdmin das Modul in Webmin zu verwenden, das ungefähr die gleiche Funktionalität bietet. Jeder unserer Kunden mit MySQL Zugriff hat auch Zugriff auf das nötige Webmin Modul.
heise
Gefunden bei Usability Inside:
Beim Multatuli Projekt wurde die Bereitschaft von ISP getestet, Webinhalte vom Netz zu nehmen. Dabei wurde mit einer anonymen Hotmail Adresse verlangt, gewisse Inhalte von einer Website zu entfernen.
Erstaunlich ist, dass in Holland 7 von 10 Providern die Seiten sofort vom Netz nahmen. Bei den beanstandeten Texten handelte es sich um über hundert Jahre alte, frei zugängliche Dokumente.
Das Multatuli-Projekt (PDF, 245KB)
Screenshots (PDF, 453KB)
Ausserdem auch bei bronski.net und beim Schockwellenreiter
Der Artikel über Content Management mit Plone gibt einen kurzen Überblick über die Möglichkeiten von Plone.
Zopehosting.ch bietet dedizierte Plone Hosting Instanzen.
Gemäss heise.de ist "auf Bugtraq ein Posting erschienen, das sich mit dem möglichen Missbrauch von SSH-Zugängen für Spamming beschäftigt. Dazu muss der SSH-Server TCP-Port-Forwarding unterstützen, was in der Standardkonfiguration der Fall ist. Zusätzlich ist ein öffentlich bekanntes Konto erforderlich, wie es etwa bei anonymen CVS-Repositories (AnonCVS) üblich ist."
Wir können hier also entwarnen, denn weder CVS noch öffentlich bekannte Konten werden bei uns eingesetzt.
Wir planen den Einsatz von repozo um noch bessere Backups durchführen zu können. Momentan werden 3mal wöchentlich Backups durchgeführt. Inkrementelle ZODB Backups ermöglichen tägliche Backups der ZODB.